Chakren
sind feinstoffliche Energieportale eines Körpers von Außerhalb nach
Innerhalb und umgekehrt. Über Lichtsäulen, also axiatonale Linien,
welche verlängerten Meridianen (Nervensträngen) entsprechen, ist die
Erde als Planet mit kosmischen Geometrien verbunden, wie unser Sonnensystem,
der innergalaktische Ring u.ä. Ein naher Knotenpunkt (Mittelstation) ist
Arcturius (früher Ash), im Sternbild Bootes (Ochsentreiber). Ein Erdchakra
hat auf der Erdoberfläche etwa einen Durchmesser von 5000 km. Zwölf
Kreise berühren sich an uns oft bekannten Heiligen Orten. Seen bilden dabei
natürliche Ereignishorizonte (Durchgänge zu anderen Zeitlinien/Wirklichkeiten
und/oder Dimensionen), siehe magische Spiegeleffekte.
Zum ersten Erdchakra (Basischakra):
Das Zentrum befindet sich im Missouri-Stausee, neben Sioux Falls (USA) in Nordamerika.
Die räumliche Ausdehnung, also Begrenzung ist vom nördlichen Polarkreis,
über Miami in Florida/USA bis nach Guadalajara in Mexiko.
Probleme, die der Planetare Rat mit bearbeitet, sind unter anderem:
Zum zweiten Erdchakra (Sakralchakra):
Das Zentrum befindet sich im Stausee des San Francisco, neben Belo Horizonte
in Brasilien, in Südamerika. Die Begrenzung geht vom Titicaca-See, über
Buenos Aires in Argentinien, bis nach Venezuela.
Probleme, die der Planetare Rat mit bearbeitet,
sind unter anderem:

Gestatten Sie mir, vorweg Einiges zum sagenumwobenen Atlantis, Ihnen zu Ihrer
Orientierung zu berichten.
Zwischen Amerika-Europa. und Afrika, bestand eine feste Landbrücke als
Kontinent. Es entwickelte sich dort vor ca. 100 000 Jahren eine patriarchale
-stark hierarchisierte Gesellschaft, arisches vier Kastensystem, mit engen außerirdischen
Kontakten heraus. Es erfolgte eine schrittweise Übernahme der Hochtechnologie
von Ihnen. Die Herrschenden von Atlantis entwickelten ein zunehmend stärkeres
extremistisches Weltmachtstreben. Wenige Menschen konnten eine entwickelte Spiritualität
über Kontakte zu Avalon und Shambala aufrechterhalten. Über einen
längeren Zeitraum kam es zum stufenweisen Absinken der Landmassen, als
Folge von kriegerischen Auseinandersetzungen. Es erfolgte eine zeitweilige Besiedlung
von ozeanischen Unterwasserstädten. So entstanden mit der Zeit zehn Inselreiche
als Königreiche, mit dem Zentrum Poseidonis. Dort stand ein Zentralspeicherkern-Kristall,
auch zur Energieerzeugung. Ein Teil des Kristalls entspricht heute der Kaaba
in Mekka, in Saudi-Arabien. Vor ca.12000 Jahren versank Atlantis entgültig
im Meer, auf Grund eines gelenkten Kometeneinschlages. Die unterseeischen Bruchschwellen
des Atlantischen Ozeans sind die Folge des Untergangs von Atlantis. Kurz vorher
fand massiver Technologiemissbrauch statt, z.B. das Verändern von Raum-Zeit-Strukturen,
ohne die erforderliche Sachkenntnis und Erlaubnis (Bermudadreieck).
Durch die nicht enden wollenden kriegerischen Auseinandersetzungen, Zeugnisse
geben davon indische Sanskrit-Schriften, war die lebensfeindliche Oberflächenstrahlung,
auch Radioaktivität, so angestiegen, dass der Planetare
Rat und unsere Lichtfamilie bereits nach möglichen Lösungen
suchten. Durch den Untergang von Atlantis mussten sie die Erdgitternetze neu
ausrichten, wie z.B. das Dodekaeder- artige Christusgitternetz und das Erdmagnetfeld
nahm an Stärke zu.Die erhöhte Oberflächenstrahlung versuchte
man durch die Vereisung der beiden jetzigen Pole zu mindern. Aber auch das Klima
veränderte sich durch das Zerbersten des Firmamentes (äquatorialer
Kristallring) und die globale Sintflut. Viele überlebende Völker,
in den ehemaligen Kolonien von Atlantis wie z.B. in Ägypten, brachen zu
langen Wanderungen in ihre neue Heimat auf, so wie auch die Hopi in Amerika.
Jetzige Probleme, die der Planetare Rat mit bearbeitet, sind unter anderem: